Newsticker-Dienst.de


Monstertour Neuwerk

Ahoi von euerm Bruno!

Erst einmal darf ich stolz die Nachricht verkünden, dass ich ab heute die dreimonatige Probezeit mit Bravour absolviert habe und nun zum Event - Berichterstatter ernannt worden bin!!

Boah, bin ich stolz! …ganze 2-3 cm bin ich dadurch größer geworden- ich finde ohnehin, dass wir Vierbeiner die direkteren Worte für das Erlebte finden und Geschwafel etwas für die Zweibeiner ist…(uuppps -ein strenger Blick von Frauchen sagt mehr als tausend Worte -ich glaube, ich sollte zur Sache kommen!!!)

 

DIE MONSTERTOUR

Am SO, 31.Juli 2011, wollten es sich einige Todesmutige antun, um diesen Tagesturn zu bewerkstelligen = Fahrt nach Sahlenburg, Transfer mit Bus nach CUX, mit der Fähre nach Neuwerk und zu Fuß durch das Watt wieder Retour nach Sahlenburg!!!


Mann, war das ein langer und anstrengender Tag- aber er war auch aufregend und spannend!!

Petrus hatte da wohl noch eine Rechnung mit Frauchen offen, denn der Tag erinnerte eher an den Herbstanfang als an einen Hochsommertag. Aber wenigstens blieben wir vom Regen verschont!!

Eigentlich sollten nur Mitglieder teilnehmen, jedoch schleppte es sich mal wieder mit den Anmeldungen dahin, dass Frauchen irgendwann der Kragen platzte und die Regelung lockerte.

Somit konnten auch Freunde, Mitglieder aus einer weiteren Hundeschule nebst ihren Freuden an diesem Event teilnehmen, so dass letztendlich 15 Erwachsene,1 Jugendliche (…hallo Beifahrer BRINI! Schleck, Bell, Wedel!) , 1 Kind (10 Jahre) und 15 Fellnasen zu Buche schlugen!!

Da man schlecht mit so vielen meiner Art einfach so in einen Linienbus einsteigen kann, bestellte Frauchen einen ganzen Linienbus nur für uns allein. Dies ist beim KVG Stade für 75,- Euro möglich.

Die eigene Anreise nach CUX –Sahlenburg erfolgte dieses Mal selbstständig.

Pünktlich um 9 Uhr fuhr der besagte Bus von Sahlenburg -Strand die ca.20 min bis nach CUX-Fähranleger Alte Liebe.

Richtig gesittet und ohne viel Aufhebens wurde diese erste Hürde von uns gemeistert.

Ich glaube sogar, der Busfahrer hat gar nicht gemerkt, dass er so viele gefährliche Tiere in seinem Nacken hatte….

An der Fähre musste Frauchen erst noch die Karten besorgen-die waren zwar zuvor bezahlt du auch geschickt worden, jedoch sind diese an die Reederei Cassen Eils zurück gesendet worden.

Puuh, noch einmal Stress einige Tage zuvor mit viel Telefonieren und Absprachen treffen, aber im Endeffekt hat alles geklappt.

Neben den Karten verteilte Frauchen noch Ansteckbuttons mit einer Krabbe drauf, der Aufschrift WATT-TOUR und dem jeweiligen Namen des Trägers.

Die Zweibeiner kannten sich untereinander ja nur teilweise.

Wir Vierbeiner brauchen so etwas nicht, einmal am Hinterteil geschnüffelt und wir kennen das ganze Leben unseres Gegenüber. Das scheint in Frauchen’s Welt wohl verpönt zu sein- und somit auch komplizierter…naja….

Um 10 Uhr waren alle auf der Fähre- ich war etwas überrascht, denn das Ding war ganz schön klein! Ob wir da alle heil rüber kommen!? Wird es eine weitere Verfilmung TITANIK 2 geben!?!?

Sogar diese Riesenpötte mit den gefühlten Millionen Container auf’m Buckel überholten uns. Dabei schlugen die noch ordentlich Wellen. Gepaart mit der steifen Brise auf dem Oberdeck schaukelte es schon etwas.

Jedenfalls zu viel für mein Frauchen…die wurde richtig grün….glücklicherweise hat sie nicht geko..…ihr wisst schon….das wäre voll peinlich gewesen…auch, wenn es ihr nicht nur alleine so gegangen ist.

Da aber bei der Wetterlage viel Platz war, konnte sie sich auch einer Bank hinlegen. Das habe ich ohnehin die ganze Zeit getan -immer, wenn sich die Gelegenheit ergab, habe ich ein kleines Nickerchen gemacht! Schließlich wusste ich ja, was mich noch erwartet.

Einige, die mich nicht kannten, haben gedacht, ich wäre schon ein Senior -auch wegen des grauen Schnäuzchens.

Aber Leute -ich kann euch sagen, dass Leben mit Frauchen ist manchmal kein Zuckerschlecken… (…uupss, schon wieder dieser Blick- ich darf nicht abschweifen…).

Nach 1,5 Std haben wir dann doch wohlbehalten und ohne Eisbergkontakt die Insel Neuwerk erreicht.


 

Als erstes stand erst einmal Pfoten vertreten auf der To-Do-Liste.

Einmal um die Insel.

Dabei wurde klar geteilt, um Ärger untereinander zu vermeiden:

Die Leinengänger auf der Deichstraße hinterm Deich (hatte den Vorteil, dass es windstill war), oben auf’m Deich als Trenner und kleiner Aufpasser der beiden Fraktionen und das Deichwiesenvorland, wo alle anderen toben konnten, was die Pfoten her gaben.

Es herrschte pure Lebensfreude, man hatte gar keine Zeit zum Stänkern, jeder wollte sich auspowern, die ganze aufgestaute Energie konnte man heraus lassen.


 

Einmal teilte sich die Truppe, da einige keine Lust hatten, ihre Fellnasen angeleint durch das Vogelschutzgebiet zu führen.

Dies war allerdings ganz spannend wegen der vielen kreischenden und kreisenden Vögel über uns. Aber Frauchen hat ja auf mich aufgepasst. Ein wenig gruselig war es auch, da einige Vogelkadaver entlang des Weges herumlagen.

Und nicht nur das -auch ein kleiner Hase!

Elron hatte ihn zuerst gesehen und die Gelegenheit quasi beim Schopfe gepackt. Sein Frauchen Carmen versuchte, den links und rechts aus Elrons Maul hängenden Hasen wieder zu entsorgen, wobei sie immer wieder rief: ER WAR’S NICHT, DER HASE WAR SCHON TOT! Ein Slapstickautor hätte diese Sequenz nicht besser in Szene setzen können -einfach köstlich!! (…jamjam…sabber…).

So gegen 13:30 Uhr trudelten alle gemeinsam am NIGE HUUS ein. Das Restaurant ZUM ANKER hatte für uns extra einen überdachten Grillplatz reserviert – das TÜDELÜT.

Abends muß das hier hoch hergehen- jetzt strahlte es Gemütlichkeit und Wärme aus.

Für 11,- Euro/pr.Person bekamen unsere Zweibeiner eine eigene Servicekraft, die Getränkewünsche (exclusive) erfüllte  und einen Grillmeister, der leckeres Nackensteak und Würstchen auf seinem Grill zauberte. Dazu gab es schmackhafte Bratkartoffeln und ein üppiges Salatbuffet.

Wer da nicht satt wurde, hatte selber Schuld. Hinzu war ihnen das Glück hold, denn der mittags nicht verkaufte selbst geräucherter Fisch wurde mit dazu spendiert!

Auch in Sachen Flexibilität ein dickes Plus: für Carmen gab es einen super Gemüseburger, extra Bratkartoffeln ohne Speck und natürlich das Salatbuffet.

 

Und ihr ahnt es- auch hier habe ich mich entspannt, alle Viere ausgestreckt und mich auf der weichen Decke der Bank meinen Träumen hingegeben.

Gegen 15 Uhr war allgemeine Aufbruchstimmung, da sonst die Gefahr einer Massen-Siesta bestand.

In kleinen Grüppchen erkundete man getrennt die Insel, kehrte noch einmal zu Kaffee/Kuchen ein und traf sich schließlich gegen 18 Uhr am Wattwagen Ein/Ausgang.

Also ehrlich, so richtig motiviert sah keiner der Zweibeiner aus….naja, 2-2,5 Std Wattgang stand noch auf dem Zettel.

Dennoch ließen sich alle noch einmal auf ein Gruppenbildchen ein.

Und die Zweibeiner waren ganz tapfer…und nach den ersten Schritten und der Erkenntnis, dass für uns  Fellnasen jetzt der eigentliche Spaßfaktor anbrach, ging es eigentlich auch flott voran.

Dabei half uns der Rückenwind und ein zaghaft zu erkennender Sonnenuntergang am Horizont.

Im Watt funktionierte es denn ähnlich wie am Deich- die Leinengänger entweder ganz vorne oder hinten und der Rest: Ab durch die Mitte!!!

 

Vilou blühte richtig auf- immer wieder animierte er seinen Kumpel Nico und den Rest der Bande zu kleinen Wettrennen mit den Möwen.

Alles in allem klappte alles wunderbar, auch, wenn zwischendurch die Wattwagen oder Reitergruppen passierten.

Einige von uns Fellnasen sind sicher die doppelte Strecke gelaufen….der Muskelkater am nächsten Tag wird ihnen gezeigt haben, sich nächstes Mal ein wenig zurückzuhalten.

Ich weiß wovon ich rede, habe ich diese Strecke doch schon 3-4 Mal bewältigt. Somit lief ich im Schatten von Frauchen und das war auch gut so!!!

Nach etwa 2 ¼ Stunden erreichten wir – wenn auch als Gruppe auseinander gezerrt – das Festland.



Das Sauber machen geriet dieses Mal zur Nebensache, wer es geschafft hatte, wollte die Autostrecke ebenfalls so schnell wie möglich hinter sich bringen!

Da gab es angesichts des langen Tages keine großartigen Abschiedszeremonien mehr – und auch ein Nachher-Foto!!

Das ist menschlich und es war denke ich, auch niemand böse deswegen.

Einen kleinen Ausfall hatten wir dennoch zu beklagen.

Marcel rutschte beim letzten Priehl die Kniescheibe heraus und er musste die letzten km unter Schmerzen und mit schlurrendem Bein bewältigen. Der Orthopäde hat am nächsten Tag alles wieder an seinen Platz geruckelt.

Vermutlich hat er während der letzten km in Gedanken mein liebes Frauchen in diversen Variationen sterben lassen, aber er hat ausrichten lassen, dass er beim nächsten Mal in jedem Fall dabei sei!

Na, wenn das kein harter Hund ist!! Respekt!!! 

Ich schätze, die meisten waren wie wir so gegen 23 Uhr wieder in heimatlichen Gefilden und einzig allein das Bett konnte noch locken.

Beim nächsten Mal werden wir eine Nacht auf Neuwerk verbringen, um damit das Ganze ein wenig zu entzerren….

…aber das wird dann eine andere Geschichte!!!

 

Bis zum nächsten Mal

Pfote Schleck WedelEuer Bruno

 

 









Spargellauf

Hallo zusammen!

 

Ich bin’s wieder- euer Bruno!

 

Heute berichte ich über unserem gemeinsamen SPARGELGANG vom Samstag, den 04.Juni 2011.

Wir trafen uns am LANDGASTHOF OSTERHOLTE in Syke- Osterholz.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto konnten wir um 10 Uhr pünktlich starten.


Allerdings hatten wir nicht so ein traumhaftes Wetterchen gehabt wie an dem Tag- es war fast schon ein wenig zu heiß (…nicht war Janik??!!!). Frauchen hatte die Strecke vorab ja bereits mit mir abgelatscht, von wegen der Zeitplanung und ob noch alle Wege da waren wie sie auf der Karte eingezeichnet waren. Aber das ist hier ja Jammern auf hohen Niveau, oder!!??
Leider blieb es bei der angemeldeten Truppe nur bei 7 Zwei- und Vierbeinern, so dass es Frauchen ein wenig peinlich war, die zuvor optimistisch gemeldete Anzahl von 15-20 Personen nach unten korrigieren zu müssen.
Leute….- bei einem Verein wie den Unseren muss das einfach besser werden….so geht das einfach nicht!!!
Aber genug der Schelte……wir Aktiven wanderten über dicht gewachsene Feld- und Wiesen Wege und kleine Trampelpfade im Wald Richtung Syker Forst/Barrien.Darin enthalten gekühlte Getränke und Naschzeug (Celebrations/Weingummi) für die Zweibeiner und einige Wassernäpfe, frisches Wasser sowie 1-2 Leckerliestangen für die Vierbeiner.Nach etwa einer halben Stunde ging es auf den Rückweg, den langen Sandweg hinauf, eine ziemlich lange Strecke in freier Wildbahn ohne Schatten bis zum Landgasthof.Tja, und da lag der kleine, aber feine Fehler, den mein Frauchen begangen hatte. 


Nach etwa einer Stunde musste eine Bank für Portraitfotos (typisch Frauchen) herhalten.


Die vorbeikommenden `Nicht-Hundehalter` lobten unsere wohlerzogene Truppe (meinten die jetzt uns oder die Zweibeiner-also, wir hatten die wirklich gut im Griff…?) und wir konnten so einmal mehr glänzen und einen positiven Eindruck hinterlassen.

Von dort aus war es auch nicht mehr weit zum eigentlichen Ratsplatz.

Abenteuerlich und für Kunstgelenkbesitzer eindeutig ein Risiko war der Abstieg am Schwarzen Berg in Barrien in die dortige Waldschneise.

Im kühlen Laub unter den schattigen Bäumen ließen wir uns wie die Indianer im Kreis nieder.


Frauchen hatte zuvor im Gebüsch einen Sack versteckt und zauberte  diesen wie der Weihnachtsmann die Geschenke

aus dem Kamin hervor.

Nach gut 2,5 Stunden waren die letzten paar Meter doch recht anstrengend- es qualmten die Socken

(…puuh , dass die so riechen können…) und glühten die Gesichter unserer Leinenfesthalter.

Aber bei uns sah es neben den heiß gelaufenen Pfoten und der hängenden Zunge auch nicht anders aus.

Allerdings waren wir alle selig- und hungrig!

Während sich die Zweibeiner bei SPARGEL SATT den Wanst voll geschlagen haben,

blieb für uns nur eine Schale mit Wasser und….NEIN noch nicht einmal trockenes Brot!


Ich habe sie am Nachmittag noch einmal beiseite genommen und ihr gesagt, dass dies beim nächsten

Mal besser klappen muss und sie gelobte Besserung.

Allerdings war es dennoch ein gelungener Tagesauftakt- wir hatten ganz viel Bewegung, viel Sonne und frische Luft

und zu guter Letzt waren wir die ganze Zeit mit unseren Menschen zusammen.

Wenn das nicht die größte Belohnung für uns Fellnasen ist!?!?

In diesem Sinne

 

Pfote Schleck Wedel    Euer Bruno


Ferienkiste 2011




Erste Hilfe am Hund

Zu diesem Thema konnten wir am vergangenen Mittwochabend die Tierärztin Frau Dr. Richter aus Hoya mit ihrem Assistenten Nelson begrüßen.

An diesem Abend ging es in erster Linie um die Versorgung eines Hundes vom Zeitpunkt eines Unfalls bis zum Eintreffen des Tierarztes bzw. Ankommen in der Praxis.

Wie erkennt man einen Schockzustand oder Atemnot ? Wie wird der Hund am Besten gelagert und transportiert? Wie und wo fühlt man Puls und Herzspitzenstoss?

Außerdem wurde gezeigt und ausprobiert wie man verschiedenste Wundverbände u.a. bei Pfoten- Ohr- oder Kopfverletzungen anlegt. Was beachtet man bei Augenverletzungen ?

Zum Schluss wurden noch die Themen Vergiftungen oder auch Magendrehung angesprochen. Impfungen und Krankheiten sind weitere Inhalte die sicherlich in einem anderen Seminar angesprochen werden könnten. Wir hatten einen interessanten und lehrreichen Abend und freuen uns Frau Dr. Richter auch zu weiteren Themenabenden einladen zu dürfen.

Interessante Links zum Thema findet Ihr in unserem Forum unter der Rubrik Gesundheit !



Weihnachtsfeier am 19.12.2010

Es war eine rundum schöne Feier bei leckerem Essen.


Nach dem Spaziergang wurde sich bei Glühwein und Lecker Essen in gemütlicher Runde aufgewärmt.




Ferienkiste 2010

Am 25. Juni 2010 besuchten uns 20 Kinder der Ferienkiste Bruchhausen - Vilsen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren. Einige brachten ihre eigenen Hunde mit, andere durften mit unseren Vereinshunden arbeiten.

Unter dem Motto KIDS & DOGS verbrachten wir einige schönen Stunden.  An verschiedenen Stationen konnten die Kinder in kleinen Gruppen mit ihren eigenen, bzw. einigen Vereinshunden verschiedenste Aufgaben lösen, Tricks erarbeiten und vieles mehr.

Hier einige Eindrücke !


Erlebnis Welpengruppe

Dann ist so ein kleines Wesen in die Familie eingezogen und nun muss es auch zur Schule. In unserer Schule wird zum Glück nicht so viel Wert auf Erziehung sondern auf Wesensfestigung gelegt. Erfahrungen sammeln und ein sicherer Hund im Leben werden.   
                
Als das Wetter es noch zuließ, waren wir auf dem Platz und lernten Schubkarre fahren, verschiedene Untergründe kennen, ein Schaukelpferd, dass Geräusche macht, große Teddybären und verkleidete versteckte Menschen und den Tierpark in Bassum. Bei allem kam das Spiel nicht zu kurz.

Das Wetter wurde schlecht und wir konnten nicht mehr auf den Platz wegen zu viel Schnee und Eis. Also musste die Welpenstunde verlegt werden und das nicht zum Nachteil unserer Hunde.

Erste Station Baumarkt, danach Zugfahren nach Kirchweyhe mit der Deutschen Bahn, dann Kuhstall und zu guter Letzt der Flughafen in Bremen. Jeder Termin endete mit einer Einkehr in einem Café und der damit verbundenen Ruhephase für die Hunde und dem Training sich dabei benehmen zu müssen.

Im Baumarkt in Bruchhausen-Vilsen lernten die Hunde verschiedene Untergründe, Gerüche und viele Menschen kennen, denn Samstags geht man in den Baumarkt. Im Bahnhofscafé war es für die Hunde das erste Mal, dass sie mit mehreren Hunden sich ruhig verhalten mussten, nicht betteln sollten und sich auch daran gewöhnen mussten, dass sie nicht beachtet wurden.

Die Fahrt mit dem Zug von Bassum nach Kirchweyhe war das nächste Erlebnis. Erst der Bassumer Bahnhof, mit der Unterführung, dem Schmutz, den vielen Zigarettenstummeln und Menschen. Dann die Zugfahrt mit allen Geräuschen, den laufenden Menschen, den Schiebetüren und was noch so alles in einem Zug passiert. In Kirchweyhe war das Wetter genauso schlecht wie in Bassum, kalter Wind und ehrlich gesagt, trotz Samstag nichts los. Also wieder ins Bistro, Kaffee trinken, Ruhe halten, sich benehmen und nicht bei jedem Menschen, der sich bewegt aufspringen. Dann wieder mit dem Zug zurück, diesmal mit einer doppelstöckigen Bahn und noch mehr Menschen.

Die Woche drauf ging es in einen Kuhstall. Große Tiere mit großen Augen gaffen die Welpen an und die überlegen Angst zu haben oder neugierig zu sein. Unsere Süßen haben es gut gemeistert und danach ging es zu Jutta nach Hause, Kaffee trinken und eine Runde spielen.

An einem weiteren Sonntag ging es auf den Flughafen nach Bremen, nach einer schon aufregenden Fahrt mit 2 Hunden im Auto, kam der spannende Flughafen, leider ohne Dachterrasse und Flugzeuge aber mit Menschen, die Angst haben, die sich belästigt fühlen nur durch die Anwesenheit der Hunde und viele Treppen und Fahrstühle. Und wie sollte es sein, die Veranstaltung endete mit Kaffee trinken im Bistro mit ruhig verhalten, nicht beachtet werden und nicht betteln dürfen.

Yvonne Arndt
Februar 2010




Abenteuer Flughafen Bremen

 Als Welpen dürfen wir natürlich auch in die Spielecke. Hier bestaunen wir alles mal mit etwas              Abstand....