Hier kommen nur die Aktuellen Bilder und Nachrichten rein.
Körpersprache der Hunde

Ferienkiste 2010
Am 25. Juni 2010 besuchten uns 20 Kinder der Ferienkiste Bruchhausen - Vilsen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren. Einige brachten ihre eigenen Hunde mit, andere durften mit unseren Vereinshunden arbeiten.
Unter dem Motto KIDS & DOGS verbrachten wir einige schönen Stunden. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder in kleinen Gruppen mit ihren eigenen, bzw. einigen Vereinshunden verschiedenste Aufgaben lösen, Tricks erarbeiten und vieles mehr.
Hier einige Eindrücke !







Erlebnis Welpengruppe
Dann ist so ein kleines Wesen in die Familie eingezogen und nun muss es auch zur Schule. In unserer Schule wird zum Glück nicht so viel Wert auf Erziehung sondern auf Wesensfestigung gelegt. Erfahrungen sammeln und ein sicherer Hund im Leben werden.
Als das Wetter es noch zuließ, waren wir auf dem Platz und lernten Schubkarre fahren, verschiedene Untergründe kennen, ein Schaukelpferd, dass Geräusche macht, große Teddybären und verkleidete versteckte Menschen und den Tierpark in Bassum. Bei allem kam das Spiel nicht zu kurz.
Das Wetter wurde schlecht und wir konnten nicht mehr auf den Platz wegen zu viel Schnee und Eis. Also musste die Welpenstunde verlegt werden und das nicht zum Nachteil unserer Hunde.
Erste Station Baumarkt, danach Zugfahren nach Kirchweyhe mit der Deutschen Bahn, dann Kuhstall und zu guter Letz der Flughafen in Bremen. Jeder Termin endete mit einer Einkehr in einem Café und der damit verbundenen Ruhephase für die Hunde und dem Training sich dabei benehmen zu müssen.
Im Baumarkt in Bruchhausen-Vilsen lernten die Hunde verschiedene Untergründe, Gerüche und viele Menschen kennen, denn Samstags geht man in den Baumarkt. Im Bahnhofscafé war es für die Hunde das erste Mal, dass sie mit mehreren Hunden sich ruhig verhalten mussten, nicht betteln sollten und sich auch daran gewöhnen mussten, dass sie nicht beachtet wurden.
Die Fahrt mit dem Zug von Bassum nach Kirchweyhe war das nächste Erlebnis. Erst der Bassumer Bahnhof, mit der Unterführung, dem Schmutz, den vielen Zigarettenstummeln und Menschen. Dann die Zugfahrt mit allen Geräuschen, den laufenden Menschen, den Schiebetüren und was noch so alles in einem Zug passiert. In Kirchweyhe war das Wetter genauso schlecht wie in Bassum, kalter Wind und ehrlich gesagt, trotz Samstag nichts los. Also wieder ins Bistro, Kaffee trinken, Ruhe halten, sich benehmen und nicht bei jedem Menschen, der sich bewegt aufspringen. Dann wieder mit dem Zug zurück, diesmal mit einer doppelstöckigen Bahn und noch mehr Menschen.
Die Woche drauf ging es in einen Kuhstall. Große Tiere mit großen Augen gaffen die Welpen an und die überlegen Angst zu haben oder neugierig zu sein. Unsere Süßen haben es gut gemeistert und danach ging es zu Jutta nach Hause, Kaffee trinken und eine Runde spielen.
An einem weiteren Sonntag ging es auf den Flughafen nach Bremen, nach einer schon aufregenden Fahrt mit 2 Hunden im Auto, kam der spannende Flughafen, leider ohne Dachterrasse und Flugzeuge aber mit Menschen, die Angst haben, die sich belästigt fühlen nur durch die Anwesenheit der Hunde und viele Treppen und Fahrstühle. Und wie sollte es sein, die Veranstaltung endete mit Kaffeetrinken im Bistro mit ruhig verhalten, nicht beachtet werden und nicht betteln dürfen.
Yvonne Arndt
Februar 2010

Als das Wetter es noch zuließ, waren wir auf dem Platz und lernten Schubkarre fahren, verschiedene Untergründe kennen, ein Schaukelpferd, dass Geräusche macht, große Teddybären und verkleidete versteckte Menschen und den Tierpark in Bassum. Bei allem kam das Spiel nicht zu kurz.
Das Wetter wurde schlecht und wir konnten nicht mehr auf den Platz wegen zu viel Schnee und Eis. Also musste die Welpenstunde verlegt werden und das nicht zum Nachteil unserer Hunde.
Erste Station Baumarkt, danach Zugfahren nach Kirchweyhe mit der Deutschen Bahn, dann Kuhstall und zu guter Letz der Flughafen in Bremen. Jeder Termin endete mit einer Einkehr in einem Café und der damit verbundenen Ruhephase für die Hunde und dem Training sich dabei benehmen zu müssen.
Im Baumarkt in Bruchhausen-Vilsen lernten die Hunde verschiedene Untergründe, Gerüche und viele Menschen kennen, denn Samstags geht man in den Baumarkt. Im Bahnhofscafé war es für die Hunde das erste Mal, dass sie mit mehreren Hunden sich ruhig verhalten mussten, nicht betteln sollten und sich auch daran gewöhnen mussten, dass sie nicht beachtet wurden.
Die Fahrt mit dem Zug von Bassum nach Kirchweyhe war das nächste Erlebnis. Erst der Bassumer Bahnhof, mit der Unterführung, dem Schmutz, den vielen Zigarettenstummeln und Menschen. Dann die Zugfahrt mit allen Geräuschen, den laufenden Menschen, den Schiebetüren und was noch so alles in einem Zug passiert. In Kirchweyhe war das Wetter genauso schlecht wie in Bassum, kalter Wind und ehrlich gesagt, trotz Samstag nichts los. Also wieder ins Bistro, Kaffee trinken, Ruhe halten, sich benehmen und nicht bei jedem Menschen, der sich bewegt aufspringen. Dann wieder mit dem Zug zurück, diesmal mit einer doppelstöckigen Bahn und noch mehr Menschen.
Die Woche drauf ging es in einen Kuhstall. Große Tiere mit großen Augen gaffen die Welpen an und die überlegen Angst zu haben oder neugierig zu sein. Unsere Süßen haben es gut gemeistert und danach ging es zu Jutta nach Hause, Kaffee trinken und eine Runde spielen.
An einem weiteren Sonntag ging es auf den Flughafen nach Bremen, nach einer schon aufregenden Fahrt mit 2 Hunden im Auto, kam der spannende Flughafen, leider ohne Dachterrasse und Flugzeuge aber mit Menschen, die Angst haben, die sich belästigt fühlen nur durch die Anwesenheit der Hunde und viele Treppen und Fahrstühle. Und wie sollte es sein, die Veranstaltung endete mit Kaffeetrinken im Bistro mit ruhig verhalten, nicht beachtet werden und nicht betteln dürfen.
Yvonne Arndt
Februar 2010

Abenteuer Flughafen Bremen
Als Welpen dürfen wir natürlich auch in die Spieleck Hier bestaunen wir alles mal mit etwas Abstand....
Weihnachtsfeier 2009
